Sabine Tischendorf

Brandenburg ist meine Passion. Und das lebens- und liebenswerte Brandenburg mit einer wachsenden Einwohnerstruktur (3,5 Millionen in 30 Jahren) gerade auch im ländlichen Bereich ist meine Vision.

Den Charakter des „öffentlichen Auftrages“ zunächst mit der finanzmathematischen Brille betrachtend, hat Sabine Tischendorf in den 1990er Jahren das Thema von der politischen Seite kennengelernt. Ihre weiteren beruflichen Tätigkeiten und ihr Studium der Wirtschaftsinformatik haben sie dann in Nordrhein-Westfalen mit Beginn der Doppik-Projekte an konkrete Umsetzungsthemen herangeführt.

Die dort gefertigten Konzeptionen und erste Praxiserfahrungen konnte sie nach ihrem Umzug ins Brandenburgische anwenden und weiterentwickeln. Ihr berufliches Fortkommen ist geprägt durch ein Promotionsstudium im Bereich Public Management an der Universität Potsdam, eigene Dozententätigkeit an verschiedenen Fachhochschulen und bei der Kommunalakademie. Praktisch hat sie ihr Wissen immer wieder in Beratungs- und Prüfungsprojekten in Brandenburg eingesetzt. Ihre Tätigkeit für eine namenhafte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft (PwC) führt sie durch alle Themen der Doppik, aber auch durch die aktuellen Themen öffentlicher Verwaltungen, wie beispielsweise die Umsetzung des TVöD durch die ganze Bundesrepublik. Sie hat durch die Globalität des Unternehmens einen guten Blick auf Deutschland im internationalen Vergleich. Zwei Jahre hat sie dem Innenminister, heute Ministerpräsident, zur Seite gestanden um Mittel des Landes Brandenburg an notleidende Kommunen zum Beispiel zur Finanzierung notwendiger Investitionen zu gewähren. Heute ist sie mit ihrem Team selbstständig und steuert aus dem Potsdamer Norden die finanziellen und organisatorischen Geschicke Brandenburger Kommunen und deren Gesellschaften.

Politische Tätigkeit als Juso in NRW gestartet, danach als Ortsvereinsvorsitzende und Fraktionsmitglied bis 2004 tätig gewesen. Nun ASF Landesvorsitzende in Brandenburg, ordentliches Mitglied des Landesvorstandes und lokal im Unterbezirk und im Ortsverein aktiv. Gründung eines Fördervereins für eine Potsdamer Flüchtlingsunterkunft, Gründung des Verbandes Brandenburger Aufsichtsrätinnen in 2016.

Ehrenamtliche Tätigkeit in sozialen Projekten, zum Beispiel Koedukation und Technik, Gründung von freien Trägern der Jugendhilfe, Unterstützung im Projektmanagement und Einwerben von Drittmitteln.

Sabine Tischendorf ist Mitglied des Landesvorstandes der SPD Brandenburg.

Eva Maria Steinbrecher

Im Herzen Sachsens, genauer gesagt in Chemnitz, bin ich geboren und aufgewachsen. Nach meinem Abschluss der Realschule habe ich die Fachoberschule für Wirtschaft am Beruflichen Schulzentrum in Oelsnitz im Erzgebirge besucht.Aufgrund meiner sehr guten Leistungen wurde mir ein Wechsel in das Berufliche Gymnasium am BSZ ermöglicht. Mit dem Schuljahr 2008/09 startete ich mit dem Abitur für Informations- und Kommunikationstechnologie, welches den Bereich Wirtschaftsinformatik beinhaltete.

Ich habe an der Technischen Universität Chemnitz mein Studium im Bereich Europastudien mit sozialwissenschaftlicher Ausrichtung sowie Wirtschafts- und Kulturwissenschaften in der Nebenausrichtung abgeschlossen. Fächer wie Politikwissenschaften, Europäisches und Nationales Recht bis hin zu VWL, BWL und Makroökonomie gehörten zum Studium. Während meines Bachelorstudiums habe ich innerhalb eines Praktikums in der Europastelle der Stadt Chemnitz erste Erfahrungen mit dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Europäischen Sozialfonds sammeln dürfen. Diese Kenntnisse konnte ich bei meiner späteren Arbeit in einem Einzelunternehmen der Textilbranche vertiefen. Meine Aufgabe bestand darin, projektbezogene Recherchen für Förderungsmöglichkeiten der Europäischen Union zu erstellen, diese den Kunden des Unternehmens vorzustellen und im weiteren Verlauf zu beraten.

Im Herbst 2016 bin ich für das Masterstudium der „War & Conflict Studies“ nach Potsdam gezogen.

Die Arbeit im Unternehmen „Max und Moritz in Brandenburg“ ermöglicht es mir, meine bereits gesammelten Fähigkeiten in den Bereichen Beratung sowie Wirtschaft, Kommunales und Finanzen zu vertiefen. Während meiner Beschäftigung bei „Max und Moritz in Brandenburg“ möchte ich sowohl mein Masterstudium beenden als auch im Rahmen einer Dissertation den Doktorgrad erlangen.

Ich bin kommunalpolitisch interessiert und als Ortbeirätin in Potsdam-Eiche aktiv.